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Einführung

Jeder Transport ist anders – und eine Herausforderung für die richtige Ladungssicherung

Transporter

Haben Sie sich schon einmal einen Transporter ausgeliehen? Sicher hatten Sie einen besonderen Anlass, z. B. einen kleinen Umzug. Die Ladungssicherung ist dabei meist Nebensache. Das Prinzip ist einfach: Jeder Helfer stellt etwas auf der Ladefläche ab – so lange, bis der Transporter voll ist. Dadurch landen die voll gepackten Bücherkisten dann auf dem Plastiksack, in dem sich das Bettzeug und die Jacken befinden. Die schwere Waschmaschine passt gerade als Letztes mit hinein und die Matratze, der Lattenrost und der Sonnenschirm vom Balkon werden einfach oben drauf geschoben. Hauptsache, die Tür geht noch zu. Während der Fahrt zur neuen Wohnung fährt man sehr behutsam und hofft, dass hinten schon nichts verrutschen wird. Doch wenn Sie unvorhergesehen bremsen müssen, gerät selbst bei angepasster Geschwindigkeit innerorts die gesamte schlecht gepackte Ladung ins Rutschen. Der Sonnenschirm kann die Trennwand zur Fahrgastzelle durchschlagen. Die Waschmaschine zerdrückt alles, was vor ihr steht. Die Bücherkisten sausen von dem Wäschesack ebenfalls nach vorne. Der ausgeliehene Transporter wird vom herumfliegenden Ladegut demoliert und vielleicht werden Sie oder mitfahrende Helfer sogar schwer verletzt.


Die physikalischen Kräfte

 


Risiko raus! UK | BG DVR Deutscher Verkehrssicherheitsrat

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