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Medikamente und Straßenverkehr

„Medikamente und Straßenverkehr“

Themenseite „Medikamente und Straßenverkehr“

Nicht nur verschreibungspflichtige Medikamente, sondern auch freiverkäufliche Arzneimittel können zum Risikofaktor beim Fahren werden. Das Statistische Bundesamt verzeichnete für das Jahr 2016 insgesamt 1.797 Unfälle mit Personenschaden, die sich unter dem Einfluss „anderer berauschender Mittel“ (darunter auch Drogen) ereignet haben.

Ziel der Internetseite ist es, aus einer eher psychologischen Sicht das Problem Medikamente und Straßenverkehr zu beleuchten.
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Ansprechpartnerin beim DVR

Jacqueline Lacroix
Referatsleiterin
Verkehrsmedizin
E-Mail: JLacroix@dvr.de
Telefon: 0228 40001-32



Gefahren durch rollende Fahrzeuge beim Be- und Entladen vermindern

Bonn, 1. Dezember 2017 – Wegrollende Fahrzeuge und damit einhergehende, teils schwere, Unfallfolgen sind nicht selten. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat die ihr gemeldeten Unfälle für die Jahre 2011 bis Mitte 2017 auf diese Unfallursache hin untersucht. Im genannten Zeitraum wurden 59 Unfälle mit 25 Todesopfern ermittelt. Die meisten Unfälle ereigneten sich während der Tätigkeit des Kuppelns bzw. Be- und Entladens von Nutzfahrzeugen. Dabei sind hierbei allein die gesetzlich versicherten Arbeits- und Wegeunfälle berücksichtigt, d.h. Unfälle mit wegrollenden privaten Kraftfahrzeugen, die nicht in Zusammenhang mit Fahrten zur bzw. von der Arbeitsstätte standen, sind nicht enthalten. Der DVR nimmt diese Zahlen zum Anlass, an den § 14 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu erinnern, in dem festgelegt ist, dass vor Verlassen des Fahrzeugs die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen zu betätigen sind. Dies bedeutet vor allem, die Feststellbremse („Handbremse“) anzuziehen. >>

Silent Killer: Wie kann die Unfallgefahr „Ablenkung im Straßenverkehr“ verringert werden?

Schriftenreihe Verkehrssicherheit 20

Ablenkung im Straßenverkehr spielt bei der Verursachung von Verkehrsunfällen eine immer größere Rolle. Nicht nur die Nutzung von Handys und Smartphones, auch Trinken, Esen, Rauchen oder das Bedienen des Radios führt zu Unaufmerksamkeit. Bei einer aktuellen Untersuchung aus den USA wurden bei erfassten Unfällen mit Sach- und/oder Personenschaden in 68,3 % der Unfälle Ablenkungsfaktoren aufgezeichnet. >>

Preisverleihung zum Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“

DVR und VDSI zeichnen gute Ideen für betriebliche Verkehrssicherheit aus

Berlin, 19. Oktober 2017 (DVR)
Zum dritten Mal suchten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit nach innovativen Konzepten, die das Unfallrisiko auf dem Arbeitsweg, dem Schulweg oder beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr senken. Jetzt stehen die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs „Unterwegs – aber sicher!“ fest. Platz eins belegte die SAP SE, Platz zwei ging an die wuidi GmbH, Dritter wurde das Unternehmen LSG Sky Chefs. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten außerdem die Chance, eines von zehn Fahrsicherheitstrainings zu gewinnen. >>