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Europa/Internationales

European Transport Safety Council

European Transport Safety Council

Im Jahr 1993 gründeten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), das Dutch Safety Board (Niederlande) und das Parliamentary Advisory Council for Transport Safety (Großbritannien) eine Vereinigung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Europa: den Europäischen Verkehrssicherheitsrat ETSC. Inzwischen fungiert der ETSC (European Transport Safety Council) als Vermittler und Koordinator für zahlreiche Organisationen und Institutionen, die gemeinsam für mehr Sicherheit im europäischen Straßenverkehr eintreten.
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Ansprechpartnerin beim DVR

Jacqueline Lacroix
Referatsleiterin
Europa/Internationales
E-Mail: JLacroix@dvr.de
Telefon: 0228 40001-32



Europa: Ein Prozent weniger Verkehrstote im Jahr 2018

Brüssel, 5. April 2019 – Im Jahr 2018 kamen in Europa etwa 25.100 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Wie die vorläufigen Zahlen der Europäischen Kommission zeigen, war dies ein Rückgang um einen Prozentpunkt gegenüber 2017. Im Schnitt waren 49 Verkehrstote je eine Million Einwohner zu beklagen. >>

Europa: Mehr Assistenzsysteme ab 2022 verpflichtend

Brüssel, 26. März 2019 – Rund 30 Fahrerassistenzsysteme für mehr Verkehrssicherheit müssen in neu entworfenen Fahrzeugtypen ab 2022 und in Neufahrzeugen ab 2024 eingebaut sein. Ein entsprechender Vorschlag der EU-Kommission wurde am Dienstag angenommen. >>

DVR unterstützt Project EDWARD

Initiative für weniger Verkehrstote in Europa

19. September 2018 – Rund 500 Menschen werden jede Woche im Straßenverkehr in Europa getötet. Diese Zahlen sind unerträglich. „Deshalb ist es wichtig, dass wir alle unser Verhalten überdenken und rücksichtsvoll am Straßenverkehr teilnehmen. Genau darum unterstützt der DVR den Aktionstag Projekt EDWARD, heute, am 19. September“, sagt Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR). >>

Studierende für Projekte in der Verkehrssicherheit ausgezeichnet

YEARS-Wettbewerb

13. September 2018 – Acht angehende Ingenieure aus Italien, Litauen und Polen wurden im Rahmen des YEARS-Wettbewerbs für ihre Projekte für mehr Verkehrssicherheit auf Straßen in Mailand, Neapel, Vilnius und Krakau in Brüssel ausgezeichnet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) ist ein Unterstützer des YEARS-Projekts für junge Menschen. >>

EU-Maßnahmenbündel: DVR fordert zügige Umsetzung

17. Mai 2018 – „Das klare Bekenntnis zur Vision Zero und der verpflichtende Einbau von Notbremsassistenten in neu zugelassene Pkws sind ein richtiger Schritt“ - so bewertet DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner  das heute unter dem Titel „Europe on the Move“ vorgestellte Maßnahmenbündel der Europäischen Kommission. Wichtig sei, die vorgeschlagenen
Maßnahmen zügig umzusetzen und zudem Abbiegeassistenten einzuführen. >>

Parlamentarischer Abend von DVW und DVR: Verkehrssicherheit in Europa

28. Februar 2018 – Welche konkreten Maßnahmen braucht es, um die Verkehrssicherheit europaweit zu erhöhen? Über 200 Gäste waren der Einladung der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) in die Österreichische Botschaft gefolgt, um darüber zu diskutieren. Das Fazit von DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf: Verkehrssicherheit kann nur funktionieren, wenn alle mitmachen. >>

Ein Jahr „German Road Safety“: DVR zieht positive Bilanz

Erfolgreiche Smartphone-App für Geflüchtete wird weiterentwickelt

Bonn, 23. Juni 2017 – Vor genau einem Jahr startete der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Kampagne „German Road Safety“. Ziel ist es, Menschen aus anderen Ländern zu ermöglichen, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen. Das Herzstück bildet eine mehrsprachige Smartphone-App, die im März 2017 mit dem „Mobility & Safety Award“ von auto motor und sport und HUK-Coburg ausgezeichnet wurde. Um der weiterhin großen Bedeutung des Themas gerecht zu werden, hat die App pünktlich zum einjährigen Jubiläum die Sprachpakete Farsi und Paschtu sowie ein Quiz für Kinder erhalten. Neue Themenkapitel sind für Herbst 2017 geplant. Martin Burkert, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages, unterstützt die Initiative seit ihrem Start. >>

Scania startet Europas größten Fahrerwettbewerb für junge Lkw-Fahrer

Koblenz, 19. November 2014 – Bei den Scania Driver Competition 2015 geht es um sicheres und sparsames Fahren. Europas größter Wettbewerb für junge Lkw-Fahrer wird von der Europäischen Kommission und der International Road Transport Union (IRU) unterstützt. Auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist Partner der Aktion. Als Hauptgewinn winkt ein nagelneuer Scania-Truck der R-Serie im Wert von 100.000 Euro. >>

11. Februar ist europaweiter Tag des Notrufs 112

Düsseldorf, 10. Februar 2014 – Alle 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich auf die 112 als einheitliche Notrufnummer verständigt. Dennoch ist der große Geltungsbereich nur jedem vierten Deutschen bekannt, wie aus einer aktuellen Umfrage der Europäischen Kommission hervorgeht. Mit dem Tag des Notrufs am 11. Februar soll die 112 bekannter gemacht werden. >>

Promillegrenzen für Radfahrer im Ausland

München, 30. April 2013 – Wer im europäischen Ausland auf ein Fahrrad steigt, sollte sich vorher über die dort geltenden Promillegrenzen informieren. Sonst drohen nach Informationen des ADAC erhebliche Bußgelder. Der Club rät, das Rad nach dem Genuss von Alkohol stehen zu lassen und auf Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. >>

7. Internationaler Fit to Drive-Kongress

Berlin, 29. April 2013 – Bis 2050 plant die EU-Kommission die Zahl der Verkehrstoten auf null zu reduzieren. „Um diese Vision Zero zu verwirklichen, müssen die Experten aus ganz Europa Konzepte und Ideen entwickeln, die insbesondere das menschliche Verhalten im Straßenverkehr in den Mittelpunkt stellen“, erläuterte Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Verbandes der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV), anlässlich des 7. Internationalen Fit to Drive-Kongresses am 25. und 26. April 2013 in Berlin. >>