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Aktuelle Meldungen


Start der Kampagne „Kopf drehen, Rad Fahrende sehen!“

13. August 2019 – Wer beim Aussteigen aus dem Fahrzeug den Blick in die Spiegel oder über die Schulter vergisst, gefährdet damit von hinten herannahende Rad Fahrende. Sie können oft nicht mehr bremsen, prallen gegen die Tür und erleiden schwere Stürze mit häufig Kopf- oder Beinverletzungen, die tödlich sein können. Der DVR startet daher mit Unterstützung des BMVI und der DGUV die Kampagne „Kopf drehen, Rad Fahrende sehen!“. >>

Eine Frau sitzt am Steuer ihres Wagens und gähnt. Die Kameraaufnahme ist durch den Rückspiegel gemacht.

Beifahrer unterschätzen die Gefahr des Sekundenschlafs

07. August 2019 – Müdigkeit am Steuer ist gefährlich und wird nicht nur von Pkw Fahrenden, sondern auch ihren Mitfahrenden unterschätzt. Laut einer YouGov-Umfrage von mehr als 1.700 Führerscheinbesitzenden im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“ glaubt fast jeder Vierte die Fahrenden durch ein Gespräch von seiner oder ihrer Müdigkeit ablenken zu können. >>

Die gezeichnete Abbildung einer Ladenstraße, wo ein Lkw auf der ausgewiesenen Fläche mit dem durch die Initiative empfohlenen Verkehrszeichen Ladezone hält.

DVR begrüßt Initiative „Liefern lieber in der ersten Reihe!“

30. Juli 2019 - Der Bundesverband Paket & Expresslogistik (BIEK) möchte mit seiner Initiative „Liefern lieber in der ersten Reihe!“ einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit leisten. Das Halten in der zweiten Reihe, zu dem viele Lieferanten aus Platzgründen gezwungen seien, könne laut BIEK durch ausgewiesene Ladezonen verhindert werden. Dadurch könnten insbesondere Rad Fahrende vor Unfällen geschützt werden. >>

Bei sommerlichen Wetter fährt ein Auto auf einer Landstraße, die von beiden Seiten mit Bäumen umsäumt ist. Das Auto ist verwischt dargestellt, aufgrund der gefahrenen Geschwindigkeit.

Unfallstatistik 2018: DVR fordert mehr Investitionen in die Verkehrssicherheit

09. Juli 2019 –  „Für alle, die im Bereich der Verkehrssicherheit arbeiten, ist die Unfallstatistik 2018 mehr als unbefriedigend“, kommentiert Prof. Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) die heute veröffentlichten Unfallzahlen. 95 mehr Menschen wurden 2018 im Straßenverkehr getötet, 5.706 Menschen mehr verletzt als noch 2017. Die meisten Getöteten (57 %) kamen auf Landstraßen ums Leben. >>

Ein Mann fährt schnell auf einem E-Scooter. Er trägt kurze blaue Hosen, ein lila T-Shirt und einen schwarzen Rücksache. Der Hintergrund ist verschwommen und grün.

E-Scooter: DVR warnt vor Alkoholfahrten

08. Juli 2019 - „Alkohol hat im Straßenverkehr nichts zu suchen. Das gilt auch beim Fahren mit E-Scootern“, sagt Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. Am Wochenende hatte die Polizei in München, Köln und Erfurt mehrere E-Scooter gestoppt, weil die Nutzer alkoholisiert mit den Kraftfahrzeugen unterwegs waren. „Viele scheinen nicht zu wissen, dass das hochgradig gefährlich und verboten ist“, so Kellner. Doch für sie gelten dieselben Promillegrenzen wie für Autofahrer. >>

Das Seminar widmet sich der Verkehrssicherheit von Radfahrern und Fußgängern. Foto: Martin Lukas Kim Fotografie

Sicher zu Fuß und mit dem Rad – Verkehrssichere Gestaltung innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen!

Difu-Seminare im Herbst

04. Juli 2019 - Im Fokus der Veranstaltung steht die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrende, die besonders von schweren Unfallfolgen betroffen sind. Fachleute aus Kommunalverwaltungen, Planungsbüros und Verbänden sollen darin unterstützt werden, sichere Verkehrs- und Aufenthaltsbedingungen herzustellen und die Straßeninfrastruktur entsprechend zu gestalten.  >>

Nachrichten aus anderen Quellen


Bayern: Weniger Verkehrstote, mehr Unfälle in 2018

München, 8. Juli 2019 – Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei mehr als 410.000 Verkehrsunfälle auf bayerischen Straßen; 2011 waren es rund 350.000. Die Zahl der Verkehrstoten sank dagegen von 780 im Jahr 2011 auf 618 im vergangenen Jahr. Darauf weist der Bayerische Rundfunk hin. >>

April 2019: Zahl der Verkehrstoten sinkt um 44

Wiesbaden, 21. Juni 2019 – 230 Menschen wurden im April 2019 bei Verkehrsunfällen in Deutschland getötet. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 16,1 Prozent weniger Verkehrstote als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten sank um 14,1 Prozent auf rund 30.000. >>

BASt-Aktionen zum Tag der Verkehrssicherheit

Bergisch Gladbach, 29. Mai 2019 – Der 15. Juni 2019 ist der bundesweite Tag der Verkehrssicherheit. Auch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach beteiligt sich mit einem bunten Programm an dem Aktionstag. >>

Sachsen-Anhalt: Weniger Unfälle von Januar bis März 2019

Halle (Saale), 24. Mai 2019 – Im ersten Quartal 2019 kamen in Sachsen-Anhalt 28 Personen im Straßenverkehr ums Leben. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes waren das sechs Menschen weniger als in den ersten drei Monaten 2018. >>

BASt-Broschüre „Schulwegpläne leichtgemacht“ in neuer Fassung

Bergisch Gladbach, 24. Mai 2019 – Ein Schulwegplan kann helfen, die Sicherheit von Kindern auf dem Weg zur Schule deutlich zu verbessern. Wie ein solcher Plan erstellt werden kann, zeigt ein kostenloser Leitfaden der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), der nun in der dritten aktualisierten Auflage erschienen ist. >>

Mehr Getötete und Verletzte im März 2019

Wiesbaden, 24. Mai 2019 – 232 Menschen wurden im März 2019 bei Verkehrsunfällen getötet. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 19 Verkehrstote mehr als im Vorjahresmonat. Die Summe der Verletzten erhöhte sich um 5,1 Prozent auf etwa 27.000. >>

Verkehrssicherheit weltweit


Österreich: Ablenkung ist häufigste Unfallursache

Wien, 12. Juli 2019 – Am 1. Juli 1999 trat in Österreich das Handyverbot am Steuer in Kraft. 20 Jahre später zeigt die Statistik: Rund 38 Prozent aller Verkehrsunfälle sind auf Ablenkung oder Unachtsamkeit zurückzuführen. Darauf macht das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) aufmerksam. >>

ETSC: Rettungskette muss verbessert werden

Brüssel, 18 Juni 2019 – Wie sieht eine optimale Rettungskette aus und an welchen Stellen können Best-Practice-Beispiele besonders gut eingebracht werden? Diesen Fragen widmet sich ein aktueller Bericht des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC. >>

70 % der Verkehrstoten in europäischen Städten sind Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer

Brüssel, 18. Juni 2019 – Unfallstatistiken für Europa zeigen: Die Zahl der innerorts Getöteten ging zwischen 2010 und 2017 deutlich schwächer zurück als die Zahl der Verkehrstoten auf ländlichen Straßen. Nach Ansicht des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC muss Verkehrssicherheit innerorts deshalb künftig eine Schlüsselrolle spielen. >>

Österreich: 38 Prozent der Radfahrenden tragen Helm

Wien, 23. Mai 2019 – Rund vier von zehn Radfahrerinnen und Radfahrern in Österreich setzen einen Fahrradhelm auf. Dies ergab eine Erhebung des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclubs (ÖAMTC). >>

Europa: Ein Prozent weniger Verkehrstote im Jahr 2018

Brüssel, 5. April 2019 – Im Jahr 2018 kamen in Europa etwa 25.100 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Wie die vorläufigen Zahlen der Europäischen Kommission zeigen, war dies ein Rückgang um einen Prozentpunkt gegenüber 2017. Im Schnitt waren 49 Verkehrstote je eine Million Einwohner zu beklagen. >>

Europa: Mehr Assistenzsysteme ab 2022 verpflichtend

Brüssel, 26. März 2019 – Rund 30 Fahrerassistenzsysteme für mehr Verkehrssicherheit müssen in neu entworfenen Fahrzeugtypen ab 2022 und in Neufahrzeugen ab 2024 eingebaut sein. Ein entsprechender Vorschlag der EU-Kommission wurde am Dienstag angenommen. >>

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